// SWISS POP ART //

Von Monica Pozzi, 30. April 2017

POP ART SWISS MADE – 270 Gemälde, Collagen, Skulpturen, Fotografien, Filme und Objekte von 51 Kunstschaffenden aus allen Landesteilen bieten einen umfassenden Einblick in die kaum bekannte Schweizer Bewegung der Pop Art, eine der wichtigsten internationalen Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts. Banale Bildwelten des Alltags hielten damals Einzug in die hehre Welt der Kunst. Mit provokativen Motiven in bunt leuchtenden Farben setzte sich Pop Art von der vorherrschenden abstrakten Epoche ab. Die Darstellung heimischer Alltagsgegenstände prägte die spezifisch schweizerische Form von Pop Art. Die Ausstellung im Aargauer Kunsthaus umfasst Werke von Künstlern wie Anton Bruhin, Franz Gertsch, Trix und Robert Haussmann, Rosina Kuhn, Urs Lüthi, Markus Raetz, Dieter Roth, Niki de Saint-Phalle, oder Jean Tinguely. Viele der Arbeiten werden zum ersten Mal öffentlich gezeigt und garantieren Neuentdeckungen.

SWISS POP ART Formen und Tendenzen der Pop Art in der Schweiz 1962–1972, im Aargauer Kunsthaus vom 7. Mai – 1. Oktober 2017. Vernissage, Samstag, 6. Mai 2017, ab 18 Uhr. Zur Ausstellung erscheint eine umfangreiche Publikation bei SCHEIDEGGER & SPIESS.

(Gemälde ttb: Pudding von Peter Stämpfli,, 1964, Öl auf Leinwand, 146 x 165 cm; Lahco von Markus Müller, 1970, Öl auf Baumwolle, 150 x 165 cm; Tomate von Peter Stämpfli, 1964, Öl auf Leinwand, 134 x 138 cm; Fulvia von Markus Müller, um 1968, Öl auf Baumwolle, 150 x 200 cm).

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